Über mich

  • Mein Name ist Karsten Wollersheim
  • Ich betreibe seit 1989 die Chinesischen Kampfkünste
  • Meistergraduierungen in den Kung Fu Stilen: Tai Chi Chuan, Changquan, Xingyi Quan, Bagua Zhang und Escrima
  • Deutscher Meister 2007 in Partnerformen
  • Ganzheitlicher Massagetherapeut
  • Studium der Traditionell Chinesischen Medizin und Feng Shui
  • Seit 2014 Studium Philosophie an der Fernuni Hagen

 

Kung Fu is Not for Picture – Kung Fu is Way of Life

 

Sagte einer meiner Kung Fu Lehrer, auf die Frage , ob er nicht mal “mehr zeigen“ könne. Obwohl sein Stil dann nicht zu meinem wurde, hat mir dieser große Wing Chun Meister, der Neffe Yip Mans, mit diesem Satz viel für meinen Weg, meinem Dao, mitgegeben.

Nein, Kung Fu ist nichts für Kameras, nichts für Eitelkeiten oder zum Angeben gemacht.

Sich nach ein paar Jährchen Kung Fu Übens mit Meistertitel zu beehren, die bestenfalls gekauft wurden, ist nicht der Weg des Kung Fu.

Nein, Kung Fu ist ein Mittel der Selbstdisziplinierung, der Bescheidenheit und Achtung anderer, alles Lebens und unserer Welt.

Kung Fu ist immer Wegbegleiter, noch mehr, es kann einem seinen Weg, sein Dao in dieser Welt zeigen und immer wieder zu diesem zurückbringen.

Vor fast 25 Jahren hat mich Kung Fu das erste mal berührt und sofort war ich infiziert.

Es war das Tai Chi Chuan, damals noch im Glauben es ist ausschließlich Meditations- und Gesundheitsübung, suchte ich ergänzend noch einen Stil zum Kämpfen. Viele gingen wieder, so zum Beispiel das Wing Chun, andere blieben aber auf Dauer, wie die inneren Kung Fu Stile Tai Chi Chuan und Xingyi Quan und der Äußere Changquan.

Kung Fu war immer da und half mir auf meinem Dao. Es half mir ein Geschäft aufzubauen, was wirtschaftlich erfolgreich war, es half mir als Langstreckenradfahrer zwei mal bei Paris-Brest-Paris und bei mehreren anderen Ultra Long Races mehr als 1200 km nonstop Fahrrad zu fahren.

Auch privat in Beziehungsfragen, hat mir Kung Fu geholfen. Sachen die nicht mehr funktionieren los und Neues Geschehen zu lassen und somit nicht nur mir die Möglichkeit zu geben, wieder zu seinem Dao zu finden.

So habe ich dem Kung Fu die Treue gehalten und es mir. Die Beziehung wurde immer tiefer und es zeigte mir auch, dass ich es nicht losgelöst sehen kann von den anderen chinesischen Künsten wie der traditionell chinesischen Medizin, dem Feng Shui und der Kalligraphie oder Chinesischen Oper.

So brachte mich das Kung Fu noch zum Studium der traditionell chinesischen Medizin und dem Feng Shui und es öffneten sich mir wieder neue Türen der Erkenntnis.

Die Kalligraphie und chinesische Oper hat mich noch nicht erreicht, aber ich glaube dies wird durch mein Band ersetzt, auch wenn dass Geschrammel bei denen wir die Grenzen zwischen Punk und Blues verwischen, wenig mit Kunst zu tun hat. Trotzdem bin ich der Überzeugung, dass dies auch ein Teil meines Daos ist.

Mehr als zehn Jahre unterrichtete ich, neben meinem eigentlichen Geschäft, Kung Fu und es hat mir wieder dabei geholfen von meiner alten Tätigkeit loszulassen und mich nur noch auf ChinaPowerMoves zu konzentrieren. Dies ist mein Dao, meine Passion, Anderen die Chinesischen Bewegungs-, Kampf- und Meditationskünste zu lehren.

 

Kommentar schreiben

Kommentare

  • ripoffreport.com (Freitag, 19. Juni 2015 16:06)

    Hi, excellent internet site you have going here.

  • natürliche anabolika (Samstag, 24. Oktober 2015 15:40)

    Wollte Euch einfach mal in diesem Buch einen Gruss hinterlassen. :)

  • Manfred Leonhard Hermges (Sonntag, 06. Dezember 2015 10:21)

    In dieser geistigen Haltung die Sie beschrieben haben möchte ich diese Stilrichtung erlernen.

Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder